Aktuelles aus der Stiftung

Unterricht im Freien


Am 26.04.2017 besuchte die Klasse 6c des Johannes-Kepler-Gymnasiums aus Ibbenbüren gemeinsam mit ihren Biologielehrerinnen Frau Kleinemeier, Frau Walf und Frau Schickl unsere Stiftung.

Die Stiftung ist dabei, mit der Fachschaft Biologie des Keplers eine Zusammenarbeit aufzubauen. Da außerschulische Lernorte sehr wichtig sind, häufig aber das nötige Geld für Anfahrt etc. fehlt, unterstützt die Stiftung die Fachschaft Biologie mit der Übernahme der Fahrtkosten und steht beratend für die Einweisung in das Gelände zur Seite, sowie organisiert eventuell anfallende naturpflegende und -beobachtende Projekte in Zusammenarbeit mit Frau Kleinemeier und Frau Schickl.
   
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Schülerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums pflegen Weiden der Stiftung


Im Rahmen einer Projektwoche des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren haben Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 und 11 die Pflege der Korbweiden am Schmiedekoppelweg übernommen. Das Projekt freute sich über großen Andrang in der Schülerschaft und wurde finanziell von der Stiftung Schoellerhof getragen.  Nach einer kurzen Einweisung ins Weidenschneiteln legten die Schülerinnen auch beherzt los. Mit den geschnittenen Ästen wurde ein weiteres großes Weidentipi auf dem Stiftungsgelände errichtet, das in kommenden Projekten weiter gepflegt und wachsen soll. Das Projekt ist das erste von vielen, das in Zusammenarbeit mit dem Johannes-Kepler-Gymnasium auf dem Schoellerhof mit Unterstützung der Stiftung stattfinden wird.
   
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Umweltbildung durch Tipibau


Im Sommer 2015 hat die Stiftung mit Hilfe des Praktikanten Ole Badelt ein Weidentipi gebaut. Er hielt diese Aktion in seinem Praktikumsbericht fest und schrieb:
„Besonders gefreut hat mich der Bau des Weidentipis mit den Enkeln der Familie Sievert. Hierfür wird das Astmaterial von Kopfweiden verwendet, da es unter günstigen Standortfaktoren wieder austreibt. Die 3 bis 4 Meter langen Weidenruten werden in einem Kreis mit 2 Meter Durchmesser in der Erde eingegraben und ausreichend gewässert. Die oberen Enden knotet man mit Kokosstrick zusammen. Das so entstandene natürliche Zelt aus Ästen und Zweigen wächst im Laufe der Jahre zusammen und ist ein hervorragendes Projekt, um Umweltbildung mit Kindern zu betreiben.“
Auch die jüngste Stiftungsgeneration hat große Freude an diesem Projekt gezeigt und Herrn Badelt direkt ins Herz geschlossen.

 
 
 

Stiftungspraktikant


Im August und September 2015 wurde die Stiftung Schoellerhof durch den Praktikanten Ole Badelt unterstützt. Er kümmerte sich um den mühsamen Rückbau eines Wildzaunes, der eine Ausgleichsfläche vor Verbissschäden durch Rehwild geschützt hat. Auch pflegte Herr Badelt die Feuchtbiotope, indem er diese von unerwünschten Keimlingen befreite und somit einer Verlandung vorbeugte. Doch nicht nur die Biotoppflege gehörte zu seinen Aufgaben. So plante und baute er gemeinsam mit der jüngsten Stiftungsgeneration ein Tipi aus Weidenästen. Die Kinder waren begeistert und wurden so an die gemeinsame Arbeit in und mit der Natur herangeführt. Außerdem war er an der Steckbriefarbeit dieser Homepage beteiligt, nahm an einer Stiftungssitzung teil und informierte bei der Gelegenheit gleich den Vorstand über seine Mitarbeit auf dem Schoellerhof.

 
 
 

Märchenabend auf dem Schoellerhof


Am 01. Oktober 2015 fand ein Märchenabend der besonderen Art auf dem Schoellerhof in Vinte statt. Heinrich Dickerhoff trug nordische Märchen mit musikalischer Untermalung vor. Der Theologe erläuterte seine Märchen auch in theologischem und soziologischem Kontext. Die Gäste waren beeindruckt von den Märchen und den Ausführungen aus Dickerhoffs Programm. Die Stiftung Schoellerhof lädt immer wieder zu kulturellen Veranstaltungen ein, um Kultur und ihre Schöpfer zu fördern und einem Publikum vorzustellen.

 
 
 

Pflanzaktion auf dem Schoellerhof


Im März 2015 hat die Stiftung Schoellerhof eine nicht genutzte Wiesenfläche an einem Waldstück ökologisch aufgewertet. Es wurden zahlreiche Sträucher, Büsche und Obstbäume gepflanzt, die sich zu einem Waldrandstreifen entwickeln sollen. Dadurch bietet sich den dort lebenden Arten ein umfangreiches Äsungsangebot sowie Schutz vor Prädatoren. Diese Maßnahme lief unabhängig vom Kompensationsflächenpool der Stiftung Schoellerhof und trägt dazu bei, die Stiftungsziele weiter umzusetzen.

 
 
 

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